Springen Sie direkt: zum Inhalt, zur Hauptnavigation, zur Suche


Inhalt

Konzepte / Studien

DEUTSCHLAND / SACHSEN / TORGAU

Unterstützung bei der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 (Phasen A und B)

AUFTRAGGEBER. Zweckverband zur Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Torgau-Westelbien

FINANZIERUNG. Zweckverband zur Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Torgau-Westelbien

ZEITRAUM. 06 - 09 / 2015

AUFTRAGSWERT. 15.000 EUR

BESCHREIBUNG. Der Zweckverband zur Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Torgau-Westelbien versorgt ca. 41.000 Einwohner sowie eine Vielzahl von Industrie- und Gewerbekunden mit Trinkwasser und entsorgt das Abwasser von 26.200 Einwohnern. Mit Inkrafttreten der Novelle des Stromstreuergesetzes zum 01.01.2013 ist für die Erstattung der Stromsteuer nach § 10 die zusätzliche Bedingung formuliert, dass das Unternehmen ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach DIN EN ISO 50001 einführt. Die Sachsen Wasser GmbH wurde beauftragt, die Einführung eines Energiemanagementsystems auf der Grundlage der DIN EN ISO 50001 zu unterstützen.

LEISTUNGEN 

PHASE A - Bestandsaufnahme:

  • Aufnahme und Auswertung der Ist-Daten zu Energieverbrauch, -bezug und -erzeugung,
  • Betrachtung der gesetzlichen Grundlage und Erstellung eines Rechtskatasters,
  • Betrachtung der energiebezogenen Hauptprozesse und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Abläufe,
  • Schlussfolgerungen hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen zur Einführung eines Energiemanagementsystems,
  • Erarbeitung eines Programms zur Einführung des Energiemanagementsystems (Phase B) mit Maßnahmenliste, Arbeitsprogramm und notwendigen Ressourcen.

PHASE B - Implementierung: 

  • Erstellung des Regelwerkes für ein EnMS nach DIN EN ISO 50001,
  • Durchführung eines internen Energieaudits,
  • Erstellung eines Management-Reviews,
  • Erfassung des Energieeinsatzes und -bezugs für das Jahr 2014 einschließlich einer energetischen Bewertung gemäß DIN EN ISO 50001,
  • Erstellung von Energieanalysen mit Identifizierung, Bewertung, und Priorisierung von Effizienzmaßnahmen

***

DEUTSCHLAND / SACHSEN-ANHALT / ZÖRBIG

Durchführung eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1

AUFTRAGGEBER. Trinkwasserzweckverband Zörbig

FINANZIERUNG. Trinkwasserzweckverband Zörbig

ZEITRAUM. 10 / 2015

AUFTRAGSWERT. 2.000 EUR

BESCHREIBUNG. Der Trinkwasserzweckverband Zörbig beauftragte die Sachsen Wasser GmbH mit der Durchführung eines Energieaudits gemäß DIN EN 16247-1.

LEISTUNGEN 

  • Vereinbarung der Rahmenbedingungen: Ziele, Erwartungen, Anwendungsbereich, Grenzen, Kriterien für Energieeffizienzmaßnahmen, Zeitraum, Betriebsdaten
  • Auftaktbesprechung: praktische Ausgestaltung, Benennung der für das Energieaudit verantwortlichen Person des AG, Zugangsberechtigung, Sicherheit und Datenschutz
  • Datenerfassung: Informationen über die Energie verbrauchenden Systeme, Prozesse und Einrichtungen, historische Daten zum Energieverbrauch und aus ggf. erfolgten Messungen, Konstruktions-, Betriebs- und Wartungsdokumente
  • Außeneinsatz: Inspizierung der zu prüfenden Objekte bzw. Bereiche, Erfassung der Arbeitsabläufe, Untersuchung des Nutzerverhaltens und dessen Einfluss auf Energieverbrauch und Effizienz, Erarbeitung von Vorschlägen zur Energieeffizienzerhöhung
  • Analyse: Feststellung der bestehenden Situation hinsichtlich der energiebezogenen Leistung des auditierten Objektes (Energieverbrauch bzgl. Verbrauchs- und Versorgungsseite), Aufstellung einer Energiebilanz des auditierten Objekts, Bildung geeigneter Energieleistungskennzahlen, Auflistung der Effizienzmaßnahmen
  • Abschlussbesprechung: Präsentation der vorläufigen Ergebnisse des Energieaudits
  • Bericht: In einem Bericht wird das Energieaudit umfassend dokumentiert und spiegelt den Anwendungsbereich, das Ziel und die Gründlichkeit des Energieaudits wieder. Der Bericht enthält u.a.: Verbesserungsmöglichkeiten, Umsetzungsprogramm, Methodik und den Kontext des Energieaudits, Normen und Vorschriften, Objektbeschreibung, Anwendungsbereich, Ziele, Zeitrahmen, Grenzen, Kriterien für die Rangfolge von Maßnahmen zur Effizienzverbesserung, Datenerfassung, Ergebnisse der Analyse, Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz, geeignete Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der die Energieeffizienz steigernden Maßnahmen, Schlussfolgerungen

***

DEUTSCHLAND / SACHSEN / RIESA 

Unterstützung bei der Einführung eines Energiemanagementsystems (Phase A)

AUFTRAGGEBER. Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH

FINANZIERUNG. Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH

ZEITRAUM. 09 - 12 / 2013

AUFTRAGSWERT. 10.000 EUR

BESCHREIBUNG. Die Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH beauftragte die Sachsen Wasser GmbH mit der Bestandsaufnahme (Phase A) mit dem Ziel, ein Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 in das Unternehmen einzuführen. Die Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH versorgt derzeit etwa 97.000 Einwohner in ihrem Einzugsgebiet mit Trinkwasser. Dafür betreibt sie vier Wasserwerke, Hochbehälter und Druckerhöhungs-anlagen sowie ein Leitungsnetz von insgesamt ca. 1.300 km Länge.

LEISTUNGEN                                                                                                                                                                            

  • Aufnahme und Auswertung der Ist-Daten des Unternehmens zu Energieverbrauch, -bezug und -erzeugung,
  • Betrachtung der gesetzlichen Grundlage und Erstellung eines Rechtskatasters,
  • Betrachtung der energiebezogenen Hauptprozesse im Unternehmen und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Abläufe,
  • Schlussfolgerungen hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen zur Einführung eines Energiemanagementsystems,
  • Erarbeitung eines Programms zur Einführung des Energiemanagementsystems (Phase B) mit Maßnahmenliste, Arbeitsprogramm und notwendigen Ressourcen.

***

DEUTSCHLAND / SACHSEN / RIESA

Einführung eines Energiemanagementsystems (Phase B) - Implementierung

AUFTRAGGEBER. Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH

FINANZIERUNG. Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH

ZEITRAUM. 01 - 10 / 2014

AUFTRAGSWERT. 12.000 EUR

BESCHREIBUNG. Die Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH beauftragte die Sachsen Wasser GmbH 2013 mit der Implementierung (Phase B) eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Die Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH versorgt derzeit etwa 97.000 Einwohner in ihrem Einzugsgebiet mit Trinkwasser. Dafür betreibt sie vier Wasserwerke, Hochbehälter und Druckerhöhungsanlagen sowie ein Leitungsnetz von insgesamt ca. 1.300 km Länge.

LEISTUNGEN

  • Erstellung des Regelwerkes für ein Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001,
  • Durchführung eines internen Audits,
  • Erstellung eines Management-Reviews,
  • Erfassung des Energieeinsatzes und -bezugs für das Jahr 2013 einschließlich einer Bewertung gemäß DIN EN ISO 50001 4.4.3., Buchstabe a und b,
  • Erstellung von Energieanalysen für das WW Schönfeld mit Identifizierung, Bewertung, und Priorisierung von Effizienzmaßnahmen  

*** 

DEUTSCHLAND / SACHSEN / LEIPZIG

Energieeffizienz- und Klimaschutzkonzept 

AUFTRAGGEBER. KWL - Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH

FINANZIERUNG. KWL - Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH

ZEITRAUM. 08 - 12 / 2012

AUFTRAGSWERT. 50.000 EUR 

BESCHREIBUNG. Die KWL GmbH beauftragt die Sachsen Wasser GmbH mit der Erstellung eines Energieeffizienz- und Klimaschutzkonzeptes für das Unternehmen. Die KWL GmbH ist für die Ver- und Entsorgung von 642.000 Menschen in Leipzig und der Region verantwortlich. Dafür betreibt die KWL GmbH fünf Wasserwerke, 25 Kläranlagen, 344 Anlagen zur Abwasserbehandlung und ein Leitungsnetz von insgesamt 6.130 Kilometern Länge.

LEISTUNGEN

  • Aufnahme und Auswertung der Ist-Daten der KWL GmbH zu Energieverbrauch, -bezug und -erzeugung,
  • Betrachtung der gesetzlichen und politischen Grundlagen,
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für energiebezogene Abgaben und Fördermittel-programme,
  • Betrachtung der energiebezogenen Hauptprozesse bei der KWL GmbH,
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen zum Umgang mit energiebezogenen Zielsetzungen,
  • Schlussfolgerungen hinsichtlich der Möglichkeit und Notwendigkeit zur Einführung eines Energiemanagementsystems.

***

DEUTSCHLAND / BRANDENBURG / NAUEN

Energiekonzept für wassertechnische Anlagen

AUFTRAGGEBER. Wasser- und Abwasserverband Havelland, WAH

FINANZIERUNG. Wasser- und Abwasserverband Havelland, WAH

ZEITRAUM. 04 - 10 / 2009

AUFTRAGSWERT. 73.700 EUR

BESCHREIBUNG. Der Wasser- und Abwasserverband Havelland betreibt 3 Kläranlagen, 7 Wasserwerke sowie das dazugehörige Rohr- und Kanalnetz mit über 240 Pumpwerken. Für diese wasserwirtschaftlichen Anlagen beauftragt der WAH die Sachsen Wasser GmbH und die MegaWatt GmbH mit der Erstellung eines Energiekonzeptes.

LEISTUNGEN

  • Aufnahme des Ist-Zustandes der wasserwirtschaftlichen Anlagen (Energieanalyse),
  • Auswertung der Daten: Ermittlung von kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebes und Einsparung von Energie,
  • Prüfung der Wirtschaftlichkeit zur Errichtung einer Klärschlammfaulung, -vererdung und -trocknung auf den Kläranlagen,
  • Prüfung der Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit zur Errichtung von Windkraftanlagen und Solaranlagen auf dem Gelände des WAH,
  • Erstellung eines Energiepasses für das Verwaltungsgebäude des WAH.

***

DEUTSCHLAND / SACHSEN-ANHALT / BERNBURG

Energieoptimierung einer Kläranlage

AUFTRAGGEBER. Wasserzweckverband Saale-Fuhne-Ziethe

FINANZIERUNG. Wasserzweckverband Saale-Fuhne-Ziethe

ZEITRAUM. 04 - 08 / 2010

AUFTRAGSWERT. 25.000 EUR

BESCHREIBUNG. Der WZV Saale-Fuhne-Ziethe beauftragt die Sachsen Wasser GmbH mit der Analyse und Optimierung der Kläranlage Bernburg  (etwa 60.000 EW). Gleichzeitig werden zu  speziellen Technologieentscheidungen Machbarkeitsstudien erstellt.

LEISTUNGEN

  • Analyse des Energieverbrauches und der Technologie eines Klärwerkes (60.000 EW),
  • Analyse des Faulgasanfalls und Verbrauches,
  • Erarbeitung von Empfehlungen für den optimalen Betrieb,
  • Machbarkeitsstudien zur Solartrocknung und Hochdruckgasspeicherung 

*** 

DEUTSCHLAND / SACHSEN / LINDELBACH

Abwasserbeseitigungskonzept

AUFTRAGGEBER. KWL-Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH

FINANZIERUNG. KWL-Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH

ZEITRAUM. 03 - 05 / 2008

AUFTRAGSWERT. 10.000 EUR

BESCHREIBUNG. Bis zum 30.06.2008 mussten auf Grund gesetzlicher Vorgaben die Abwasserbeseitigungskonzepte der abwasserbeseitigungspflichtigen Körperschaften fertig gestellt werden. In den Abwasserbeseitigungskonzepten ist festgelegt, wie die Abwasserentsorgung in den jeweiligen Gemeinden und Ortsteilen gestaltet wird. Zur Unterstützung dieser Aufgabe sollten sieben Standorte des AZV Lindelbach in Hinblick auf ihre zukünftige Entsorgungslösung untersucht werden, in denen derzeit eine dezentrale Entsorgung erfolgt.

LEISTUNGEN

  • Aufnahme des Ist-Zustandes mittels Vor-Ort-Besuch und vorhandener Daten,
  • Erstellung digitaler Pläne für den Ist-Zustand und mögliche Entsorgungslösungen,
  • Beschreibung und Zusammenfassung technischer Daten (EW, vorhandene Kanäle, Vorflutverhältnisse, Anzahl und Art dezentraler Anlagen),
  • Entwicklung möglicher Entsorgungsvarianten,
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Kosten-Nutzwert-Analyse für die Varianten,
  • Zusammenfassung und Auswertung der Ergebnisse durch Ermittlung und Darstellung einer Vorzugslösung.

*** 

DEUTSCHLAND / NORDRHEIN-WESTFALEN / DORTMUND

Studie über die Umsetzung der SüwV Kan

AUFTRAGGEBER. Hoesch Spundwand und Profil GmbH, HSP

FINANZIERUNG. Hoesch Spundwand und Profil GmbH, HSP

ZEITRAUM. 03 / 2004

AUFTRAGSWERT. 6.000 EUR

BESCHREIBUNG. Im Jahre 2004 wurde im Auftrage der HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH durch die Sachsen Wasser GmbH untersucht, welche Aufwendungen für die Umsetzung der Selbstüberwachungsverordnung Kanal des Landes Nordrhein-Westfalen erforderlich sind. Ziel der Selbstüberwachungsverordnung war, die Kanalnetzbetreiber dazu anzuhalten, sich über den Zustand ihrer Kanalisationsnetze selbst ein Bild zu machen und darauf abgestimmte, für das einzelne Kanalisationsnetz spezifische Überwachungsregelungen zu erstellen. Durch die zuständige Wasserbehörde wurde der HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH in Dortmund, im Folgenden auch Betreiber genannt, die Auflage erteilt, die erstmalige Untersuchung des Kanalnetzes bis 2005 abschließen.

LEISTUNGEN

  • Angabe der erforderlichen Daten für die Bestandspläne,
  • Beschreibung der erforderlichen Arbeiten zur Umsetzung der SüwV Kan,
  • Schätzung der Kosten für die durchzuführenden Arbeiten auf der Grundlage von vorliegenden Erfahrungswerten,
  • Auswertung der vorliegenden Inspektionsberichte,
  • Ermittlung des Sanierungs- und Reparaturaufwandes und Schätzung des erforderlichen Budgets für die nächsten Jahre für das gesamte Kanalnetz,
  • Handlungsempfehlungen zur weiteren Vorgehensweise  

Sidebar

Footer